Home Nach oben Sally Privat Inhalt Impressum             

           2007 2. Teil

Nach oben
 

 

Aus dem Urlaub zurück, kann ich nun über denselbigen berichten, da noch Sommerferien sind und Theo somit weniger Termine hat. Wie haben auch in diesem Jahr deutlich weniger Photos aus dem Urlaub mitgebracht und so war der Aufwand diese elektronisch zu archivieren auch nicht so groß. (322 in 2006, 179 in 2007).

Ab mit Maus und Kind nach Italien, genauer an die nördliche Adria, kurz vor Bibione auf einen Campingplatz. 2 Tage hatten wir für die Anreise geplant. Unsere erste Übernachtung machten wir in Ingoldstatt, eine wirklich zu empfehlende Adresse. Unser Standplatz lag auf der, der Stadt gegenüberliegenden Donauseite an einem sehr schönen Park mit erstaunlich römisch anmutenden Gebäuden.  Die Innenstadt war fußläufig zu erreichen und so ließen wir den Abend in einem netten Restaurant ausklingen. Nach der Alpenüberwindung verbrachten wir die zweite Nacht auf einem Picknickplatz hinter dem Plöckenpass bereits in Italien.

Beim Abendessen hatten wir Gesellschaft von einer italienischen Familie aus Padua und wurden von der Gastfreundschaft der Italiener mal wieder überrascht: der Vater der Familie kam irgendwann mit einer Flasche Wein zu uns rüber und schenkte uns jedem einen Becher ein um mit uns anzustoßen. Einfach so, ohne großes Tamtam. Fand ich total klasse.

Doch dann ab ans Meer. Theos erste Bekanntschaft mit dem sich bewegenden Naß war eindeutig: toll!!!

Nach anfänglicher Enttäuschung wegen des Campingplatzes (zu eng, zu dunkel, vor allem nachts zu laut) fanden wir dann doch noch einen schöneren Platz. Hell, groß trotzdem mit Schatten und mit direktem Zugang zu Strand. Wobei ich den Strand mit seinen in Reih und Glied platzierten Sonnenschirmen schon sehr gewöhnungsbedürftig fand. Aber trotzdem war es toll. So brauchte man wenigstens keinen Sonnenschirm mitschleppen.  

   

Morgens kamen zum Frühstück auch immer unsere Campingplatzspatzen vorbei um Krümelchen abzustauben. Sie fraßen meinem Mann sogar aus der Hand. 

 

Nach einem heftigen Gewitter war der Strand wie glatt gebügelt und das Licht strahlte, wie frisch gewaschen: 

Aber trotz zweier Gewitter mit wirklich heftigen Regenfällen hatten wir durchweg super tolles Wetter. Warm genug um draußen zu frühstücken, im Meer plantschen und abends lange draußen zu sitzen, nicht zu heiß zum Sonnenbaden (Habe mich schön dosiert auf den "Teutonengrill" gelegt und auch eine sonnenbrandfreie schöne Bräune mitgebracht) und vor allem mit einer ständigen angenehmen Brise, die das Klima im WoMo vor allem Nachts gut erträglich machte. Viel zu schnell ging es wieder auf die Heimreise, denn bei der An- und Abreise von je 2,5 Tagen bleiben vor Ort nur 14 Tage von 3 Wochen Urlaub übrig. Aber die Fahrt ist ja in einem WoMo auch schon Urlaub. 

Auf der Südseite des Felbertauerntunnels schien noch die Sonne. Als wir durch waren empfing uns der diesjährige Sommer mit Wolken und Nieselregen.

 

 

  Hach! Das letzte Frühstück im WoMo. Meine beiden Jungs könnten auch noch ein paar Wochen dranhängen. Ich wollte gar nicht mehr nach Hause. Es war so toll. Theo hatte super viel Spaß im Sand zu buddeln und im Meer zu plantschen. Wir haben total nette Leute aus Wien auf dem Campingplatz getroffen. Und wollen nächstes Jahr wieder dort hin fahren. Für Theo ist es genau das Richtige gewesen. Für uns Eltern war es Entspannung pur. Die einzige Entscheidung, die ich zu treffen hatte war, was ich zum Abend kochen wollte. Und vielleicht treffen wir ja die selben Leute wieder. Das wäre toll. 

Auf Wiedersehen in 2008

 

Weiter in 2007

 

 

 

Senden Sie ihre E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: mail@nhp-simon.de 
Stand: 13.Juni 2010